Die Rufnummer mit zu mobilcom-debitel nehmen – So geht´s

Die Rufnummer mit zu mobilcom-debitel nehmen – So geht´s – Natürlich bietet auch mobilcom-debitel die Möglichkeit die alte Rufnummer in den neuen Mobilfunktarif mitzunehmen. Das ist auch bei mobilcom-debitel kostenlos, allerdings verlangt in der Regel der frühere Anbieter eine Bearbeitungsgebühr zwischen 25 und 30 Euro für die Mitnahme der Rufnummer und es gibt noch weitere wichtige Informationen, damit eine Rufnummernmitnahme zum Erfolg wird. Vor allem sind die Voraussetzungen entscheidend beispielsweise dass beim alten Anbieter eine Erklärung bzw. eine Kündigung mit Hinweis auf Rufnummernmitnahme vorliegen muss, wozu es auch allgemeine Fristen gibt. Was noch bei der Rufnummernmitnahme zu mobilcom-debitel zu beachten ist, hier kurz im Artikel zusammengefasst.

mobilcom-debitel Green LTE 8GB
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12.99€
Grundgeb.

(19.99€ Kaufpreis)
Tarif im O2-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
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 Green LTE 1GB
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Grundgeb.

(19.99€ Kaufpreis)
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Telefon: Allnet-Flat
SMS: 9.0 Cent
Internet: Flat (1GB 21.6Mbit/s)
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mobilcom-debitel Green LTE 18GB Vodafone
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18.00€
Grundgeb.

(19.99€ Kaufpreis)
Tarif im Vodafone-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (18GB 21.6Mbit/s)
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mobilcom-debitel Green LTE 18GB Telekom
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19.99€
Grundgeb.

(19.99€ Kaufpreis)
Tarif im Telekom-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (18GB 21.6Mbit/s)
24Mon.
Laufz.

Den Überblick über alle Handy-Tarife gibt es hier: Handy Tarife Vergleich. Details zur Funktionsweise unseres Tarifrechnets haben wie hier zusammengefasst: So arbeitet unser Tarifrechner.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rufnummernmitnahme zu mobilcom-debitel

o2_LTE Tarif
Zuallerst sollte der alte Handyvertrag gekündigt und der Alt-Anbieter darauf hingewiesen werden, dass die Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitgenommen werden soll. In dem Fall zu mobilcom-debitel. Im besten Fall sollte das vor dem endgültigen Ablauf des alten Vertrags geschehen. Zwar ist der alte Anbieter gesetzlich dazu verpflichtet, die Nummer noch bis zu vier Wochen nach Vertragsende freizugeben, jedoch kann es in diesem Fall zu erheblichen Verzögerungen kommen.

Mobilcom-debitel bietet in einem eigenen Kündigungsportal sogar Hilfe um die Rufnummernmitnahme beim Alt-Anbieter einzuleiten.

 Mithilfe unseres Kündigungsportals ist die Rufnummermitnahme für Sie ein ganz bequemer Weg. Entscheiden Sie sich aber nicht zu kurzfristig, viele Verträge müssen bis zu drei Monate vor Vertragsende gekündigt werden. Im Anschluss können Sie einfach einen neuen Vertrag mit Ihrer alten Nummer abschließen.

Generell gibt es kleine Unterschiede zu beachten, möchte man die alte Rufnummer aus einem Laufzeit- oder einem Prepaidvertrag zu mobilcom-debitel mitnehmen:

mobilcom-Debitel: Rufnummer aus einem Laufzeitvertrag mitnehmen

  • Kündigung für den alten Vertrag auf der Mobilcom-Debitel-Webseite.
  • Die Kündigung am besten per Einschreiben an den alten Mobilfunkanbieter senden.
  • Wenn ein neuer Vertrag bei Mobilcom Debitel abgeschlossen wird, dann muss lediglich eine Kündigungsbestätigung des alten Anbieters mit der Bestätigung zur Rufnummernmitnahme bei mobilcom-debitel vorliegen.

mobilcom-debitel: Rufnummer aus einem Prepaidvertrag mitnehmen

  1. Prepaid-Tarif beim bisherigen Anbieter kündigen und eine Verzichtserklärung ausfüllen.
  2. Kündigung (Hier) und Verzichtserklärung (Hier) können auf der Website von Mobilcom Debitel erstellt werden.
  3. Die erstellten Formulare an den den alten Mobilfunkanbieter senden.
  4. Als Prepaidkunde unbedingt darauf achten, dass genügend Guthaben auf der alten Karte vorhanden ist. Sämtliche Gebühren und Kosten für den Wechsel werden hiervon abgezogen.

Zudem ist immer für eine problemlose Rufnummernmitnahme wichtig, dass ausgewählte Daten beim Alt- und Neuanbieter auf jeden Fall übereinstimmen müssen.

Konkret: Daten wie zum Beispiel Name und Geburtsdatum, sollten gleich sein. Genauso wie vorrangig bei Geschäftskunden der Firmenname und die bisherige Kundenummer übereinstimmen sollten. Sind diese Daten nämlich nicht identisch, muss sich mobilcom-debitel extra eine Einverständnis- bzw. Abtretungserklärung, der Person/Firma, auf deren Name die Handynummer bisher lief, einholen. Das verzögert nur unnötig die Portierung der Rufnummer. Außerdem, sollte darauf geachtet werden, dass die Rufnummer die übernommen werden soll, auch die eigene Rufnummer ist.

Sind alle Angaben korrekt, veranlasst der alte Anbieter die Nummernübertragung. Dies kann unter Umständen einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Sollte allerdings die Nummer noch vor Vertragsende übertragen worden sein, hat man als Kunde das Recht, die Bereitstellung einer neuen Nummer für die restliche Vertragslaufzeit vom alten Anbieter zu verlangen.

Allgemeines rund um die Mitnahme der Rufnummer

Haben Kunden ein Recht auf ihre Rufnummer?

Nach der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes sind Mobilfunk-Anbieter mittlerweile verpflichtet, die Mitnahme der Rufnummer zu einem anderen Anbieter zu ermöglichen. In § 46 Abs. 4 Telekommunikationsgesetz (TKG) heißt es dazu:

Um den Anbieterwechsel nach Absatz 1 zu gewährleisten, müssen Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten insbesondere sicherstellen, dass ihre Endnutzer ihnen zugeteilte Rufnummern bei einem Wechsel des Anbieters von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten entsprechend Absatz 3 beibehalten können

Der aufnehmende Mobilfunkanbieter ist im Übrigen nicht verpflichtet, jeden Kunden zu akzeptieren (kein Kontrahierungszwang). In der Regel machen das mittlerweile aber alle Anbieter – niemand lehnt gerne neue Kunden ab.

Was darf die Mitnahme der alten Rufnummer kosten?

Die Entgelte für die Mitnahme der alten Rufnummer werden durch die Bundesnetzagentur festgesetzt und wurden zum 20. April 2020 auf maximal 6,82 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) abgesenkt. Kein Anbieter in Deutschland darf mehr für die Portierung verlangen – das betrifft alle Netze und alle Tarife.

Welche Kundendaten müssen übereinstimmen? Die Mobilfunk-Unternehmen gleichen bei einer Portierung untereinander folgende Daten ab:  

Bei PrivatkundenBei Geschäftskunden
RufnummerRufnummer
NameName
GeburtsdatumKundennummer

   Nur wenn diese übereinstimmen, wird die Portierung der Rufnummer eingeleitet. Sollte sich bei den eigenen Daten etwas geändert haben, ist es sinnvoll, diese vor der Portierung beim alten Anbieter noch auf den neusten Stand zu bringen, damit es während der Übertragung der Rufnummer zum neuen Anbieter keine Probleme gibt.

Was kann man bei Problemen tun?

Sollte es bei der Portierung der Rufnummer Probleme geben, kann man sich an die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur wenden. Die Schlichtungsstelle ist eine neutrale Instanz im Rahmen des Telekommunikationsgesetzes und bietet genau bei solchen Fragen und Problemen.

Ob es sich lohnt ein Schlichtungsverfahren anzufangen ist aber nicht immer ganz klar, immerhin geht es in der Regel „nur“ um eine Rufnummer und der Aufwand, diese im privaten Bereich durch eine neue Nummer zu ersetzen, ist meistens überschaubar.

Was passiert, wenn die Portierungsfrist abgelaufen ist?

Eine Portierung kann unter Umständen auch nach der abgelaufenen Frist noch erfolgreich sein, allerdings gibt es dafür dann keine Garantie mehr. Es ist durchaus denkbar, dass die Nummer dann bereits neu vergeben wurde und damit ist sie dann natürlich nicht mehr portierbar. Aus diesem Grund sollte man sich in jedem Fall an die Fristen halten, denn nur dann gibt es eine Sicherheit für die Mitnahme der Rufnummer.

Weitere Links rund um Mobilcom-Debitel

Hier abstimmen.
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